Die Elfringhauser Schweiz begeistert immer wieder aufs Neue - aber Kondition braucht's hier für die hügeligen, zum Teil zumindest gefühlt bergigen Waldwege. Dafür wird man mit schönen Ausblicken, feuchten Bachtälern und spannenden Relikten belohnt. So zum Beispiel die Trasse der Elbschetalbahn, die gerade zum Radweg ausgebaut wird (eines der letzten Teilstücke des Ruhr-zu-Ruhr-Rundweges).

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Kurz hinter der Baumschule an der Bommerholzer Straße tut sich der Wald bald auf und bietet ein sehr schönes Sicht-Fenster.

Ich bin mehr oder weniger einem Routenvorschlag auf GPSies gefolgt. Teilweise bekanntes Terrain, teilweise Neuland. Wetter war super (in diesem warmen Dezember), nicht viel los auf den Wegen. Den Abstecher nach Wengern über den Höstreichberg habe ich allerdings leider ausgespart.

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Die Trasse der Elbschtalbahn in der Nähe der Strasse Ratelbecke.

Hier tut sich evtl. noch einiges, wenn der Radweg nächstes Jahr eröffnet werden soll? Vor ein paar Jahren bin ich die Bahntrasse einmal von Witten direkt an der Ruhr bis zum nächsten - noch genutzten - Abschnitt bei Gevelsberg-West gegangen. "Damals" war die Trasse gerade am Anfang total vermüllt und voller Bromberen - das ist offenbar jetzt schon alles aufgeräumt worden. Wenn ersteinmal fertig, wird der Abschnitt sicher sehr schön sein.

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Der Elbschebach

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Wieder heraus aus dem Elbschebachtal (ganz schön anstrengend!).

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Auf dem Rückweg, bei schon recht tief stehender Sonne...

Wird so bald wie möglich wiederholt.